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Aktuelles

Gesamtübung

Am 16.12.2017 findet um 16 Uhr eine Gesamtübung statt.

Wintertreffen

Am 20.12.2017 findet ab 18 Uhr das Wintertreffen statt.

Fahrzeuge

LF 20/16

Das Löschgruppenfahrzeug stellte die Freiwillige Feuerwehr Muggensturm im Mai 2009 in Dienst. Das Fahrzeug wurde von der Firma Ziegler aus Giengen an der Brenz auf einem Mercedes-Benz ATEGO 1529 aufgebaut. Zu den Besonderheiten des Fahrgestells zählen das Vollautomatikgetriebe, die Rückfahrkamera, Arbeitstellenscheinwerfer an den Seitenspiegeln und Schleuderketten.

Die Bedienung der Feuerlöschkreiselpumpe FPN 10-2000 ist mittels ZMS (Ziegler-Multifunktions-Steuerung) realisiert. Über diese Steuerung werden auch der pneumatische Lichtmast, der Stromerzeuger und die Beleuchtung des Fahrzeuges gehandhabt.
Ein Schaummittelzumischsystem ermöglicht den direkten Abgang von Schaum-Wasser-Gemisch über den Schnellangriff, der mittels zwei 20m-C-Schläuchen in Buchten realisiert ist, oder einen gelb markierten B-Abgang an der Beifahrerseite.

Am Pumpenbedienstand ist auch eine 4m-Handsprechstelle sowie ein 2m-Handfunkgerät für den Maschinisten angebracht.In der Gruppenkabine sind drei Atemschutzgeräte gegen die Fahrtrichtung eingebaut, damit sich der Angriffstrupp plus Melder mit Atemschutz ausrüsten kann. Über den zwei anderen Trupps ist eine Fahrtrichtungsanzeige eingebaut. Zwischen Fahrer und Beifahrer wird die Wärmebildkamera in einer Ladestation aufbewahrt.

Bei der Verlastung der feuerwehrtechnischen Beladung wurden einsatztaktisch zusammenhängende Komponenten gebildet. So wurden die Geräteräume G1, G3 und G5 mit Ausrüstung zur Brandbekämpfung vorbehalten und die Geräteräume 2, 4 und 6 für Gerätschaften zur Technischen Hilfeleistung.

Im Geräteraum G1 sind die wasserführenden Armaturen, ein Sprungretter, ein Wasserwerfer sowie Kleinlöschgeräte untergebracht.
Der Geräteraum G3 beinhaltet vier weiter Atemschutzgeräte mit Atemanschlüssen und Ersatzflaschen. In funktioneller Nähe sind für jeden Trupp ein 2m-Handsprechfunkgerät und eine ADALIT L200 angebracht.
Ein Schnellangriffsverteiler ist im Traversenkasten unter Geräteraum 5 verstaut. Im Geräteraum befinden sich ein Hochleistungslüfter, ein Sanitätsrucksack mit Defibrillator und eine Sicherungstrupptasche.

Im Geräteraum G2 sind der tragbare, aber festangeschlossene, Stromerzeuger, Beleuchtungsmittel, Schornsteinfegerwerkzeug und weitere elektrische Arbeitsgeräte untergebracht. Auf einer Gerätewand sind noch Handwerkzeuge, z.B. Halligan-Tool, Vorschlaghammer, etc., verstaut. Auf einer Gerätewand im Geräteraum 3 sind die Zylinder des hydraulischen Hebesatzes, ein Pedalschneider und Airbag-Rückhaltesysteme angebracht.
Auf einem Ausziehbrett sind Verkehrsleitmittel mit Ladeerhaltung untergebracht.
Im Geräteraum 6 befindet sich der Schnellangriff, der mit zwei 20m C-Druckschlauch realisiert ist. Des Weiteren befinden sich dort ein Satbilisierungssystem und das benzinbetriebene hydraulische Rettungsgerät.

Auf dem Dach befinden sich eine vierteilige Steckleiter und eine dreiteilige Schiebeleiter, die jeweils vom Boden mittels Schlitten entnehmbar sind. Die Saugschläuche sind ebenfalls auf dem Dach verlastet.Am Heck sind zwei Schlauchhaspeln mit jeweils fünf 20m-B-Schläuchen befestigt. Eine Haspel ist mit einem Standrohr mit Hydrantenschlüssel ausgerüstet.